Blasses Gelb.

In der Nase nussig, würzig, mineralisch (man könnte auch an Salz und Jod denken). Etwas Dörrobst, getrocknete Aprikose. Ein Hauch von Kräutern.

Mineralischer Auftakt. Der Alkohol ist sehr gut eingebunden. Dann kommt wieder das salzig-mineralische.

Erstaunliche Länge.

Ich gebe zu: Ich schätze Sherry sehr und mich fasziniert diese ganz eigene Art von Wein. Es hat nichts mit der Fruchtigkeit und Struktur „normalen“ Weines zu tun. Es ist eine ganz eigene Kategorie, bei der sich die Geister scheiden.

Am liebsten wäre mir der La Guita in der halben Flasche und noch lieber vor Ort. Mit Meeresfrüchten in Sanlúcar am Hafen …

Nicht vergessen: Die Flasche hält im Anbruch nicht lange! Nach ein paar Tagen wird der Aromenverlust schon sehr deutlich. Aber: Beim wem hält sich denn ein La Guita so lange? Bei mir nicht!

In Spanien lief zum La Guita ein netter Spot im Fernsehen/Kino: „Empieza lo bueno

 

Publiziert am von Peer F. Holm

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