Dichtes Purpurrot mit fast schwarzem Kern.

Die Nase ist geprägt von Dörrobst und Pflaumen sowie schwarzer Johannisbeere. Etwas Rosine, dezente Holzwürze und balsamische Noten.

Am Gaumen dunkle Beeren, reife Tannine, Pflaumenmus, Rumtopf. Der Alkohol kommt recht deutlich zum Vorschein. Hinzu kommen würzig-ätherische Noten und etwas Minze.

Das Finale ist ordentlich.

Der Name des Weines spielt (laut Rückenetikett) mit dem Begriff für die geernteten Trauben „Lesegut“. Auf dem Vorderetikett sieht das Ganze fast aus wie ein Sehtest beim Optiker.

Publiziert am von Peer F. Holm

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